„Dieses Shirt verbrennt kein Gramm Fett“: Ein Münchner Hausarzt erklärt, was es stattdessen macht, und warum es bei Männern über 40 nicht an der Disziplin liegt
Prof. Dr. med. Friedrich Holtmann sagt diesen Satz, bevor er irgendetwas anderes sagt. Er ist seit 35 Jahren Hausarzt in München-Schwabing und hat ein Kompressionsshirt für Männer mitentwickelt. Man würde erwarten, dass er es anpreist. Stattdessen beginnt er mit dem, was es nicht kann.
„Den Rest erkläre ich Ihnen gern“, sagt er, als wir uns in seinem Sprechzimmer gegenübersitzen. „Aber zuerst muss ich Ihnen von Werner erzählen.“
Prof. Dr. med. Friedrich Holtmann in seiner Praxis in München-Schwabing.
Dreißig Jahre, zweimal im Monat
Werner war Bauleiter und seit 1989 sein Patient. Zweimal im Monat saß er in dem Sessel vor Holtmanns Schreibtisch, fast dreißig Jahre lang. „Wir haben wirklich alles probiert“, erzählt der Arzt. „Die Diäten, zweimal stationär in der Klinik, einen Personal Trainer. Am Ende sogar die Spritze.“
Was ihn bis heute beschäftigt, ist nicht, dass nichts davon geholfen hat. „Er hat jedes Mal mitgemacht. Jedes einzelne Mal. Das war kein Mann, der sich hat gehen lassen. Das war einer, der es wirklich wollte.“
An einem Mittwoch im Oktober saß Werner wieder in diesem Sessel und weinte. Er erzählte, dass er zu Hause nicht mehr mit aufs Familienfoto wollte. Und dann sagte er den Satz, den Holtmann bis heute wörtlich wiedergibt: „Ich erkenne mich nicht mehr im Spiegel.“
„In dem Moment wusste ich, dass er aufgegeben hatte“, sagt Holtmann leise.
Sechs Monate später klingelte das Diensttelefon. Herzinfarkt, im Auto, auf dem Weg zur Baustelle. Werner war sofort tot. Er wurde 56 Jahre alt.
„An seinem Grab habe ich mir geschworen, dass mir das nicht noch einmal passiert.“
Warum es nicht an Ihrer Disziplin liegt
Bei unserem Termin sitzt ein zweiter Mann mit am Tisch. Herr Schütz ist Ende fünfzig und war vor zwei Jahren genau dort, wo Werner war. „Ich hab irgendwann aufgehört, in den Spiegel zu gucken“, sagt er. „Das Hemd ging nicht mehr zu, die Hose sowieso nicht. Und probiert hab ich alles, was man so probiert.“
Holtmann unterbricht ihn freundlich. „Und Sie haben dabei nichts falsch gemacht, Herr Schütz. Das ist der Punkt, den kaum jemand hören will. Bei vielen Männern über vierzig greift das, was in den Büchern steht, auf Dauer einfach nicht.“
Herr Schütz (rechts) mit Prof. Holtmann. Vor zwei Jahren stand er dort, wo Werner stand.
Schütz schüttelt den Kopf. „Ich hab doch gemacht, was überall steht. Weniger essen, mehr bewegen. Warum greift das bei uns nicht?“
„Weil bei uns Männern ein Schritt fehlt, an den keiner denkt“, antwortet der Arzt. „Das Wissen ist ja da. Jeder weiß, dass er weniger essen sollte. Was fehlt, ist etwas, das einen jeden Tag daran erinnert, ohne dass man sich dafür zusammenreißen muss. Nach Werner habe ich vierzehn Monate lang genau danach gesucht.“
Dazu kommt, was der Körper mit den Jahren ohnehin tut. Der Oberkörper sinkt nach vorn, der Bauch fällt vor, und der Mann im Spiegel wirkt schwerer, als er ist. „Das ist oft mehr Haltung als Gewicht“, sagt Holtmann. „Aber es ist genau das Bild, bei dem Männer aufhören hinzuschauen.“
Mit den Jahren sinkt der Oberkörper nach vorn, und der Bauch fällt vor.
Zuerst, was es nicht kann
Das Ergebnis dieser Suche ist das Slimpur SlimX. „Erstmal ganz nüchtern“, sagt Holtmann. „Das ist ein Kompressionsshirt, genäht in einer Manufaktur hier in München. Sie ziehen es morgens an wie ein Unterhemd.“
Und dann folgt der Satz, mit dem er jedes Gespräch über das Shirt beginnt: „Bevor ich Ihnen sage, was es kann, sage ich Ihnen, was es nicht kann. Es verbrennt kein Fett. Und es nimmt Ihnen das Durchhalten nicht ab.“
Prof. Holtmann mit dem SlimX: Zuerst sagt er, was es nicht kann.
Schütz lacht kurz auf. Genau das habe er beim ersten Mal auch gedacht. „Ja, jetzt warten Sie mal. Es verbrennt kein Fett, es nimmt mir die Disziplin nicht ab. Was bleibt denn dann überhaupt noch? Dann ist das doch am Ende nur ein enges Hemd.“
Es ist eine berechtigte Frage, und Holtmann nimmt sich Zeit für die Antwort.
Was es stattdessen macht
„Was es macht, habe ich in 35 Jahren bei keinem Hilfsmittel gesehen“, sagt er. „Es setzt an drei Stellen gleichzeitig an, an denen Männer vorher jeweils einzeln gescheitert sind.“
Erstens: der Mann im Spiegel. Sie ziehen es an, und der Bauch wirkt sofort flacher. „Optisch“, betont Holtmann. „Der Körper darunter ist derselbe wie eine Minute vorher. Aber genau da bricht bei vielen die Blockade. Sie sehen zum ersten Mal seit Jahren wieder den Mann, der Sie mal waren. Das ist noch kein Ergebnis, aber ein Grund, morgens anzufangen.“
Schematisch: Das SlimX hält den Bauch und richtet den Oberkörper auf.
Dazu kommt die Haltung. Das Rückenteil gibt Halt, der Oberkörper richtet sich auf. Dass straffe Unterstützung um den Rumpf tatsächlich ruhiger stehen lässt, haben d’Assomption und Kollegen in diesem Jahr gemessen. 57 Menschen über 65 trugen eine elastische Stützbandage um den unteren Rücken, und ihr Körperschwanken im Stand ging um rund 13 Prozent zurück. Getestet wurde allerdings eine Bandage, kein Shirt wie das SlimX. „Das Prinzip ist dasselbe, gemessen wurde es an der Bandage“, sagt der Arzt. „Das sage ich lieber gleich dazu.“
d’Assomption et al., BMC Musculoskeletal Disorders 2026. Getestet wurde eine Rückenbandage.
Zweitens: früher satt. Sanfter Druck von außen auf den Bauch senkt die Nahrungsaufnahme. „Das ist in einer kontrollierten Studie gemessen worden“, erklärt Holtmann. Veröffentlicht haben sie Geliebter und Kollegen 1986 im American Journal of Physiology. Wurde mit einer Manschette leichter Druck auf den Bauch gegeben, aßen die Versuchspersonen signifikant weniger, ohne sich dabei unwohl zu fühlen. Es waren nur sechs Teilnehmer, das sagt Holtmann offen. Der Effekt war aber deutlich genug, um ihn ernst zu nehmen.
Schütz nickt. „Nach zwei Wochen ist mir das aufgefallen. Ich hab abends aufgehört, mir das Zeug reinzuschaufeln wie ein Bär. Die Hälfte ist liegen geblieben. Meine Frau hat gefragt, ob ich krank bin.“
Drittens: Es wackelt nichts mehr. Wenn beim Gehen Bauch und Brust nicht mehr mitschwingen, fühlt sich jeder Schritt anders an. Dass Kompression das Nachschwingen von Gewebe verringert, ist belegt: In einer Studie von Deng und Kollegen, erschienen 2021 in der Fachzeitschrift Sensors, schwang das Gewebe an den Oberschenkeln von zwölf Sportlern mit Kompressionshose deutlich weniger nach als ohne. Am Bauch hat das bisher niemand gemessen.
Herr Schütz beschreibt trotzdem genau diesen Effekt. „Ich gehe seit einem Jahr jeden Abend meine Runde. Vorher bin ich nach 200 Metern umgedreht, und das war nicht die Puste. Das war dieses Gefühl, dass bei jedem Schritt alles mitwackelt.“
Das SlimX im Alltag, unter dem Hemd getragen.
Der Denkfehler, den fast alle machen
Am Anfang, sagt Schütz, sei er extrem skeptisch gewesen. „Ein Shirt, und ich nehme ab? Das ist doch Quatsch, hab ich gedacht. Ich hatte schon so viel probiert und so viele große Versprechen gehört. Nach drei Monaten stand ich jedes Mal wieder da, wo ich vorher war.“
Holtmann widerspricht, ruhig, aber bestimmt. „Das stimmt so nicht, Herr Schütz. Ein Shirt nimmt nicht ab. Aber genau da liegt der Denkfehler. Es gibt kein Mittel, das die Arbeit für Sie übernimmt. Es gibt nur das, was Sie durchhalten.“
Dann dreht er sich zu uns. „Er hatte zum ersten Mal morgens einen Grund und abends einen kleineren Teller. Deswegen hat es gehalten.“
„Ja“, sagt Schütz. „Genau so war das.“
Drei Zonen, genäht in München
Zum Schluss legt Holtmann das Shirt auf den Tisch. „Drei Zonen“, erklärt er. „Am Bauch sitzt es am festesten, am Rücken stützt es, an der Brust liegt es nur leicht an.“
Die drei Zonen: fest am Bauch, stützend am Rücken, leicht an der Brust.
Schütz fährt mit der Hand über den Stoff. „Es hält einen zusammen, ohne dass es einen einquetscht. Das war ehrlich gesagt meine größte Sorge, dass ich da drin keine Luft mehr krieg.“
„Das ist kein normales Unterhemd“, sagt Holtmann. „Das ist ein Werkzeug.“
Genäht wird es in einer kleinen Manufaktur in München. Vierzehn Monate hat die Entwicklung gedauert, bis Sitz und Material stimmten. Das Shirt ist blickdicht unter jedem Hemd und zieht sich auch nach vielen Wäschen nicht aus der Form. „Das hätte ich nie gedacht, ehrlich“, sagt Schütz.
In der Münchner Manufaktur wird jeder Zuschnitt von Hand geschnitten.
Weg mit dem Bierbauch: eine echte Transformation in 60 Tagen
„Weg mit dem Bierbauch, das wollen alle, die mit dem Shirt zu mir kommen“, sagt Holtmann. „Aber der Weg dahin führt über den Teller, nicht über den Stoff. Realistisch sehen die ersten 60 Tage so aus:“
- Tag 1: Der Bauch wirkt unter dem Hemd flacher, und Sie stehen aufrechter. Das ist Optik und Haltung, noch kein Gewichtsverlust.
- Woche 1: Unter dem Shirt schwitzt man etwas mehr. Was die Waage in dieser Zeit weniger anzeigt, ist Wasser und kein Fett.
- Woche 2 bis 4: Viele merken, dass sie früher satt sind und abends nicht mehr automatisch nachnehmen.
- Bis Tag 60: Wer die kleineren Portionen und die tägliche Bewegung durchhält, sieht nach etwa acht Wochen eine echte Veränderung. Die kommt nicht vom Stoff, sondern von dem, was Sie durchhalten.
„12 Kilo in 2 Monaten, das schreibt mir ein Kunde“, sagt Holtmann. „Das hat nicht das Shirt gemacht, das hat er selbst geschafft. Aber das Shirt hat dafür gesorgt, dass er jeden Tag dabeigeblieben ist.“
Herr Schütz heute
Schütz zieht sein Handy aus der Tasche und legt zwei Fotos nebeneinander. „Das bin ich vor zwei Jahren, und das bin ich heute.“ Auf dem zweiten Bild sitzt das Hemd, die Schultern sind gerade. „Vierzehn Kilo weniger. Ich hab nicht gehungert. Ich hab keinen Sport gemacht, den ich hasse. Ich hab zum ersten Mal einfach durchgehalten.“
Holtmann nickt. „Genau das meine ich. Die vierzehn Kilo hat nicht der Stoff gemacht, sondern der kleinere Teller und die Runde jeden Abend. Das Shirt hat nur dafür gesorgt, dass er dabeibleibt.“ Dann erzählt er vom dritten Kontrolltermin. „Ich hab ihn angeschaut, und da musste ich erst mal schlucken.“ Warum, sagt er nicht. Man ahnt es.
„Ich bin Arzt, kein Geschäftsmann“
Warum ein Hausarzt überhaupt ein Shirt mitentwickelt, wollen wir wissen. Holtmann muss nicht lange überlegen. „Ich habe 35 Jahre lang gesehen, wie Männer sich mit ihrem Bauch quälen und irgendwann aufhören, es überhaupt noch zu versuchen. Werner ist der, den ich nicht vergessen kann. Für Männer wie ihn habe ich das gemacht, nicht um reich zu werden.“
Wo es das SlimX gibt
Das Slimpur SlimX gibt es ausschließlich im offiziellen Online-Shop. Nicht bei Amazon, nicht bei eBay, auch nicht in der Apotheke. „Auf den Marktplätzen tauchen schon günstige Kopien auf, die ähnlich aussehen“, sagt Holtmann. „Aber die sitzen schlecht, halten nichts und sind nach einer Wäsche ausgeleiert.“
Das Komplett-Paket: 5 Shirts zum Preis von 3, dazu Strümpfe und E-Book gratis.
Aktuell gibt es ein Komplett-Paket: 3 Shirts kaufen, 2 GRATIS dazu, also fünf Shirts zum Preis von drei. So haben Sie immer eins am Körper, eins in der Wäsche und genug in Reserve. Obendrauf kommen ein Paar Kompressionsstrümpfe und das E-Book „Confidence Boost“, beides ebenfalls gratis, und der Versand ist kostenlos.
Wer lieber erst ein einzelnes Shirt testen möchte, kann das genauso, mit derselben Garantie. Die Größe richtet sich nach dem Körpergewicht, die Tabelle finden Sie unten bei den Fragen.
30 Tage testen, auch getragen
Den letzten Gedanken richtet Holtmann an die Männer, die heute so sind wie Schütz vor zwei Jahren. Die schon alles durchhaben und eigentlich gar nichts mehr glauben. „Ich verspreche Ihnen keine Wunder. Das Shirt macht die Arbeit nicht für Sie. Aber es gibt Ihnen morgens vor dem Spiegel wieder einen Grund, anzufangen.“
„Testen Sie es 30 Tage lang. Wenn Sie nichts merken, schicken Sie es zurück und bekommen Ihr komplettes Geld wieder. Auch getragen, auch gewaschen. Da diskutiere ich nicht.“
Was Männer berichten, die das SlimX tragen
⭐ „Ich habe in 2 Monaten 12 kg verloren. Es ist super bequem und hat mein Selbstbewusstsein enorm gestärkt.“
⭐ „Hab’s mit wenig Erwartung bestellt, und die ersten zwei Tage fand ich’s ungewohnt eng. Aber dann: Der Blick in den Spiegel morgens ist ein anderer. Klingt komisch, aber genau das hat mir den Schubs gegeben, dranzubleiben.“
⭐ „Ehrlich war ich skeptisch, ein Shirt verbrennt ja kein Fett. Macht es auch nicht, sagen die ja selbst. Aber ich sitz den ganzen Tag am Schreibtisch, und abends merk ich meinen Rücken deutlich weniger. Allein dafür behalt ich’s.“
⭐ „Mein Ding ist Wandern, und genau da merk ich’s: Bauch und Brust wackeln nicht mehr mit, das geht viel angenehmer bergauf. Seit ich das Shirt hab, bin ich wieder öfter draußen.“
⭐ „Beim Sechzigsten von einem Kumpel hab ich zum ersten Mal seit Jahren mein Sakko wieder zugekriegt, ohne dass es spannt. Ich weiß, das ist die Haltung und dass ich weniger nasche. Aber das hab ich vorher nie geschafft.“
Fazit der Redaktion
Das Slimpur SlimX verbrennt kein Fett, und sein Mitentwickler sagt das als Erstes. Was es kann, klingt unspektakulärer und ist gerade deshalb glaubwürdig. Es zeigt Ihnen morgens einen flacheren Bauch, gibt dem Rücken Halt, lässt Sie früher satt werden und sorgt dafür, dass beim Gehen nichts mitwackelt. Für drei dieser Effekte gibt es Studien, die Holtmann offen einordnet, auch dort, wo sie nicht am Shirt selbst gemessen wurden.
Ob daraus ein Ergebnis wird, entscheidet am Ende nicht der Stoff, sondern das, was Sie durchhalten. Herr Schütz hat es geschafft, weil er zum ersten Mal einen Grund hatte, dranzubleiben. Mit 30 Tagen Rückgaberecht, auch getragen und gewaschen, können Sie es in Ruhe ausprobieren. Im aktuellen Paket liegen Kompressionsstrümpfe und ein E-Book gratis dabei.
Häufig gestellte Fragen
Verbrennt das SlimX Fett?
Nein. Ein Kompressionsshirt verbrennt kein Fett, und es gibt auch keinen gezielten Fettabbau am Bauch. Was es tut: Der Bauch wirkt sofort flacher, das Rückenteil richtet Sie auf, der sanfte Druck lässt Sie früher satt werden, und beim Gehen wackelt weniger. Ob Sie abnehmen, hängt davon ab, was Sie daraus machen.
Was zeigt die Waage in den ersten Tagen?
Unter dem Shirt schwitzt man etwas mehr. Was die Waage in den ersten Tagen weniger anzeigt, ist Wasser und kein Fett. Es kommt zurück, sobald Sie trinken. Trinken Sie also wie gewohnt.
Wie lange am Tag soll ich es tragen?
Die meisten tragen es tagsüber unter dem Hemd, bis zu etwa zwölf Stunden. Nachts ziehen Sie es aus. Viele achten darauf, es zu den Mahlzeiten anzuhaben, weil dann das frühere Sattsein am meisten bringt.
Sieht man es unter dem Hemd?
Das SlimX ist dünn und blickdicht und zeichnet sich unter normalen Hemden nicht ab. Unter sehr dünnen, hellen Hemden tragen manche Kunden zusätzlich ein helles Unterhemd darüber.
Kriege ich darin noch gut Luft?
Das Shirt soll halten, nicht einschnüren. Am Bauch sitzt es am festesten, an der Brust nur leicht. Wenn es Sie beim Atmen einengt, ist es zu klein. Dann bitte eine Größe größer wählen.
Welche Größe brauche ich?
Die Größe richtet sich nach Ihrem Körpergewicht: S 50–70 kg, M 70–90 kg, L 90–110 kg, XL 110–130 kg, 2XL 130–150 kg, 3XL 150–170 kg, 4XL 170–190 kg, 5XL 190–210 kg. Liegen Sie knapp an einer Grenze, nehmen Sie die größere. Passt sie trotzdem nicht, tauschen wir kostenlos um.
Ich habe eine Vorerkrankung. Darf ich es tragen?
Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Atemwegserkrankungen, Durchblutungsstörungen oder in der Schwangerschaft besprechen Sie das Tragen bitte vorher mit Ihrem Arzt. Das SlimX ist ein Kompressionsshirt und kein Medizinprodukt.
Was ist im Komplett-Paket enthalten?
Fünf SlimX-Shirts (3 bezahlen Sie, 2 sind gratis), dazu ein Paar Kompressionsstrümpfe und das E-Book „Confidence Boost“ als PDF, ebenfalls gratis. Der Versand ist kostenlos. Farbe und Größe wählen Sie für jedes Shirt einzeln.
Wie funktioniert die Garantie?
Sie haben 30 Tage Zeit, das Shirt im Alltag zu testen. Merken Sie nichts, schicken Sie es zurück und bekommen Ihr Geld wieder, auch wenn Sie es schon getragen und gewaschen haben. Das gilt auch für das Komplett-Paket. Melden Sie die Rücksendung vorher kurz beim Kundenservice an, dann bekommen Sie die Rücksendeadresse. Die Kosten für den Rückversand tragen Sie selbst. Ist ein Artikel fehlerhaft oder falsch geliefert, übernimmt Slimpur sie.
Und wenn die Größe nicht passt?
Dann tauschen wir sie innerhalb von 30 Tagen kostenlos gegen die richtige Größe. Eine kurze Nachricht an den Kundenservice genügt.
Wie schnell kommt die Lieferung, und wie kann ich bezahlen?
Die Lieferzeit beträgt 5 bis 8 Werktage. Nach der Bestellung bekommen Sie eine E-Mail mit Sendungsverfolgung. Bezahlen können Sie mit PayPal, Klarna, Apple Pay, Google Pay oder Kreditkarte. Das Komplett-Paket wird versandkostenfrei geliefert.
Wie wasche ich das SlimX richtig?
Bei 30 Grad im Schonwaschgang und bitte nicht in den Trockner. An der Luft getrocknet behält es Form und Sitz.
Gibt es das SlimX bei Amazon?
Nein. Das Original gibt es ausschließlich im offiziellen Online-Shop. Auf Marktplätzen tauchen Kopien auf, die ähnlich aussehen, aber nicht dieselbe Drei-Zonen-Konstruktion haben.
Kommentare
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Michael K.
NEIN. Das löst man durch FRISS DIE HÄLFTE.
Günter Sahl
@Michael genau das sag ich mir seit 20 jahren und schaffs trotzdem nie. das shirt macht nicht das essen für dich, aber man wird wirklich früher satt und greift abends nicht mehr automatisch nach. das ist genau der schubs den ich gebraucht hab
Renate S.
Hab es meinem Mann bestellt, ohne was zu sagen. Er zieht es jetzt jeden Morgen selbst an und steht aufrechter da. Und ich koche die gleiche Menge wie immer, aber seit ein paar Wochen bleibt abends was übrig.
Frank D.
sieht man das unterm hemd? trag im büro fast nur weiße hemden
Slimpur Kundenservice
Hallo Frank, unter normalen Hemden zeichnet sich das SlimX nicht ab. Bei sehr dünnen, hellen Hemden tragen manche Kunden zusätzlich ein helles Unterhemd darüber, dann sieht man gar nichts. Viele Grüße, Ihr Slimpur-Team
Wolfgang P.
Ein enges Hemd für die Figur gabs bei meinem Vater schon, hieß Korsett.
Bernd L.
@Wolfgang hab ich auch gedacht. der unterschied ist dass man darin normal luft kriegt und nichts zwickt. ich trags den ganzen tag im lager und merk es irgendwann gar nicht mehr
Helmut B.
Ich hab Bluthochdruck und nehme Tabletten. Kann ich das trotzdem tragen?
Slimpur Kundenservice
Hallo Helmut, danke für die Frage. Das können und dürfen wir nicht beurteilen. Bitte besprechen Sie das vorher kurz mit Ihrem Hausarzt, der kennt Ihre Werte am besten. Viele Grüße, Ihr Slimpur-Team
Andreas M.
Das mit dem kleineren Teller kann ich bestätigen. Hab gar nicht bewusst weniger gegessen, es hat einfach früher gereicht. Klingt banal, war für mich aber der Unterschied.
Dieter K.
Welche Größe? Bin 1,80 und wieg so um die 104 Kilo, hab halt Bauch
Slimpur Kundenservice
Hallo Dieter, die Größe richtet sich nach dem Körpergewicht. Bei 104 kg ist es L (90–110 kg). Liegen Sie knapp an einer Grenze, nehmen Sie die größere. Passt sie nicht, tauschen wir kostenlos um. Viele Grüße, Ihr Slimpur-Team
Klaus L.
Die Geschichte mit Werner hat mich mitgenommen. Mein Vater hat auch sein Leben lang Diäten gemacht und nie durchgehalten. Ich hab mir jetzt das Paket bestellt, bevor ich da auch lande.
Horst G.
Trag es jetzt jeden Abend beim Spazierengehen. Dieses Gewackel bei jedem Schritt hat mich jahrelang gestört, jetzt ist einfach Ruhe. Die Runde ist länger geworden, ohne dass ich es mir vorgenommen hab.

Karl-Heinz W.
Hab das Gespräch mit dem Professor und Herrn Schütz gesehen und bin hier gelandet. Dass der als Erstes sagt, das Ding verbrennt kein Fett, hat mich ehrlich gesagt mehr überzeugt als jede Werbung.
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